Melbourne – Sebastian

4 01 2011

Angekommen in Melbourne, der Hauptstadt von Victoria, fuehlt man sich schon wieder ziemlich gefangen von der Stadt. Selbst untertags ist es hier in den Strassen schattig von den Hochhaeusern. Die sind es auch die den Blick automatisch in die Hoehe schweifen lassen. Aus architektonischer und statischer Sicht ist der Ort hier sehr interessant, und kaum in einem Leben zu erfassen. Ich werdes es trotzdem in wenigen Tagen versuchen, deswegen laufe ich fleissig durch die Strassen, nicht nur auf der Suche nach Essen und der naechsten Mitfahrgelegenheit, sondern eben hauptsaechlich wegen der spektakulaeren Gebaude. Ein gutes Beispiel ist der Bahnhof „Southern Cross“ welcher zwar nicht mit dem Bekanntheitsgrad der Sydney Opera mithalten kann, dafuer aber beinahe auf gestalterischer Ebene. Die Stadt selbst ist ziemlich nett an einem Fluss gelegen, der auch gleichzeitig das Herz der Stadt ist. Hier spielt sich das Leben ab obwohl man in mehrere kleine Parks abends auch sehr nett unterhalten wird. In den engen Strassen (ca.20m) bietet sich abermals Platz fuer Strassenkuenstler, Strassenschach oder andere Unterhaltungsformen sowie moderne Skulpturen und historische Denkmaeler. Es behaelt dadurch trotz seiner grosse einen gewissen Charm und man fuehlt sich nicht ganz so von der Masse erdrueckt wie in anderen Grossstaedten. Es gibt noch viel zu enddecken und erleben hier deswegen mache ich mich mal schnell wieder auf nach Draussen und wuensche euch einen schoenen Tag und viel Spass mit den Fotos.

Melbourne Skyline

 

 

 

 

 

 

Melbourne Central

 

 

 

 

 

 

Melbourne City

 

 

 

 

 

 

Streetchess in Melbourne

 

 

 

 

 

 

Fassadenstudie (Melbourne)

 

 

 

 

 

 

Harbourfront Melbourne



Great Ocean Road – Sebastian

4 01 2011

Hey ihr lieben Wintersleut!

Ich habe vorgestern die Great Ocean Road abgeklappert, zusammen mit zwei Deutschen die ich im Old Jail kennengelernt habe. Wir hatten ausgesprochen gutes Wetter was in der Region eher selten ist. Meist ist es windig, nebelig und, oder sehr wolkenverhangen. Die Great Ocean Road wurde als Verbindungsstrasse nach Adelaide von aus dem Krieg in Europa heimkerenden Soldaten am Anfang des 20Jh. erbaut und schlaengelt sich teils ganz an der atemberaubenden Kueste entlang, manchmal aber auch mehrere Kilometer Landeinwerts, zwischen Wiesen und Feldern oder auch mal einer Baumplantage. Das extremste hier sind aber die Entfernungen. Man faehrt einfach mal gemuetliche 100km ins naechste Dorf, und das kann dann aus einer Tankstelle, einem Motel und einem Pub bestehen, warscheinlich noch zwei, drei kleinen Haeusern und einer Kapelle, das wars dann aber auch schon.

Nette Anekdote, auf den Ausfahrten von den Parkplaetzen stehen hier immer Warnschilder mit „Drive on the left, in Australia“ da soviele Touristen die Strasse abfahren und es wohl schon sehr viele Verkehrsunfaelle Aufgrund dessen gegeben haben muss.

Und noch ein witziges Detail: Wenn man von South Australie (Adelaide) nach Victoria (Melbourne) oder New South Wales (Sydney) faehrt muss man die Uhr um eine HALBE Stunde vor Stellen, da diese in einer anderen Zeitzone liegen, wenn man dann weiter nach Queensland (Brisbaine) faehrt wieder um eine Stunde zurueck, da Queensland keine Sommerzeit hat. Da soll sich noch einer auskennen %)

Aber zur Great Ocean Road darf man eigentlich nicht viel erzaehlen, hier sind Bilder wiedereinmal mehr Wert als 1000  Worte.

Port Fairy

 

 

 

 

 

 

London Bridge (GOR)

 

 

 

 

 

 

Great Ocean Road

 

 

 

 

 

 

12 Arpostel (GOR)

 

 

 

 

 

 

Manuel und Roman